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Thore Fauke
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BeitragThema: Re: Zitate   So Nov 27, 2016 11:27 am

„Wahrscheinlich Dinge, die ich nicht sehen und mitbekommen soll, oder die mich nichts angehen.“ Ein gewisser vorsichtiger Unterton liegt darin mit einem Hauch von Angst, Ekel und Vorsichtigkeit gemischt. ~Damian Jayes~


armes Hasi tröst
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Thore Fauke
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BeitragThema: Re: Zitate   So Nov 27, 2016 11:58 am

Sie hatte mit sich gehadert, ob sie vielleicht noch das Wort erheben sollte. Ein „Schlaf gut“, ein „Bis morgen“, ein „Danke, dass du geblieben bist“, ein „Hab dich lieb“?
Aber da er schwieg, ließ sie sich auf die Müdigkeit ein, die sie ergriff. ~Grace Moore~


sooo süß golla golla
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Rick Fontaine
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BeitragThema: Re: Zitate   So Nov 27, 2016 8:17 pm

Stattdessen hing sie hier nun mit einem Alten Mief-Magier und einer, laut eben jenem Magier, kaputten Rohrleitung herum. ~Silas~


lol! lol! du bist einfach der Geilste Dämon! lol! lol!
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Damian Jayes
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BeitragThema: Re: Zitate   So Nov 27, 2016 10:35 pm

Thore nickte, aufgewühlt und mit diesem Gespräch in keiner Weise zufrieden. Das unbändige Verlangen etwas zu trinken beherrschte ihn. Nur ein Drink – nur ein verdammter einziger Drink. - Thore Fauke

Bald darf der Arme doch wieder Very Happy kann er die ganze enthaltsame zeit zuvor wieder wett machen xD
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Nebiras
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BeitragThema: Re: Zitate   So Dez 11, 2016 1:56 pm

Das Flüstern eines Dämons. Wahrhaftig… Ich befand mich absolut im Bann ihrer Ausstrahlung, ihrer Aura, ihrer Existenz.
~ Sandriel

*hrhr* *giggle*
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Matt Hunter
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BeitragThema: Re: Zitate   Do Dez 22, 2016 10:37 am

Dieser Prof wirkte sehr zielgerichtet und kam mir nicht vor wie jemand, der gerne in Wäldern spazieren ging. Was wenn sich dieser Doktor selbst als Versuchskaninchen missbraucht hatte? War Matt dann auch ein Erzeugnis seines wissenschaftlichen Wahns?~Jason Hale
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BeitragThema: Re: Zitate   Do Dez 22, 2016 3:11 pm

„Da ist wohl jemand ziemlich interessiert an meiner Person, was?“ Yes! Da war er ja endlich wieder. Der selbstbewusste Student. ~ Matt Hunter
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Thore Fauke
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BeitragThema: Re: Zitate   Do Jan 05, 2017 11:42 am

Es war kein Traum mehr, nein, jetzt war es bittere Realität, denn Damian konnte spüren, wie der Atemhauch an seiner Wange vorbeistrich, und die Streicheleien der Hand an seiner knochigen Hüfte, welche sich unter seine Haut brannten, waren ebenso echt. Damian Jayes



Alter Falter!! Cool Cool Sehr sehr geiler Post Kleiner kiss
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Marol Phantom
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BeitragThema: Re: Zitate   Do Jan 05, 2017 1:55 pm

Nach der Schule bin ich Heim und hab gezockt oder an meinem PC oder Mac herum geschraubt. Soziale Kontakte oder Freunde hatte ich nicht. Seit diesem Fall in Norwegen… hat sich alles geändert. Seit dem ich Teil der Welt sein darf so wie sie wirklich ist, fühl ich mich lebendig. Ich würde das für nichts wieder aufgeben… ~ Matt Hunter
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Damian Jayes
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BeitragThema: Re: Zitate   Fr Jan 06, 2017 2:08 am

Die Stille, die darauf folgte war erdrückend. Sie widersprachen ihm nicht! Sie wussten, er wusste wovon er sprach und dieses Schweigen wog umso schwerer auf ihm, als hätten sie ihn für paranoid erklärt. Es war eine Bestätigung.
Er war ein Idiot. ~ Thore Fauke


Schön... Twisted Evil

Hammer Ding. kawai Oh ich liebe es unsere beiden zu Boden zu zwingen...
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Marol Phantom
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BeitragThema: Re: Zitate   Do Jan 12, 2017 12:06 pm

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Zitat :

Eine bittere Stimme bohrte sich in mein Bewusstsein. Und warum? Weil du so neugierig bist. Weil du es nicht lassen konntest. Du hast die ganze Zeit gewusst das es passieren würde. Das deine Glückssträhne nicht anhielt. Du hast gewartet. Gewartet das man dir wieder zeigte wie beschissen dein Leben war. Du hast es förmlich herausgefordert, dass das passiert. Nichts von all dem was die letzten Tage geschehen war, bedeutete etwas. Du, Matt Hunter, durftest nicht glücklich sein. DU, Matt Hunter, wirst jetzt sterben. ~ Matt Hunter

Es ging nicht um die Wunde! Es ging um… um… „Darum das du ein Werwolf bist.“ flüsterte ich zu mir selbst und blieb schließlich mitten im Raum stehen. „… Ich… bin ein… Werwolf.“ … Panikattacke! Panikattacke! ~ Matt Hunter

Eine mir nicht bekannte Wut breitete sich in mir aus und ließ mich verächtlich auflachen als ich mich endgültig von ihr abwand und auf meine Notizen blickte. Sie haute ja ganz schön auf den Lack. Hörte sich ja fast so an als sei sie schon Jahrhunderte ein Untoter. Pff... ~ Matt Hunter

"Offenkundig." zitierte ich ihn breit grinsend während er die Brauen hob. ~Matt Hunter

Also… so geil wie heute hatte er noch nie geschmeckt. Genüsslich nahm ich den nächsten Bissen und schloss die Augen. Wahnsinn… Ehm… Moment! Stopp! Es war ja nicht das erste Mal, dass ich diesen Burger aß. ~ Matt Hunter

„Tja Professor, hätten sie mitgespielt hätten sie Alfred sein können. Oh! Oder noch besser – Professor X!“ Euphorisch blickte ich zu Dr. Hasting der jedoch nur den Kopf schüttelte und sich wohl ernsthaft fragte, warum er überhaupt mitgekommen war. ~ Matt Hunter

Die beiden Frauen standen sich gegenüber und sahen mich mit großen Augen an. „Oh! Hey! Na sowas… ich hab mich wohl in der Tür vertan! Also… ich wollte eigentlich auf die Herrentoilette…“ Ich täuschte ein Lachen vor und setzte eine Unschuldsmiene auf. Natürlich zog meine Ausrede so was von überhaupt nicht und so räusperte ich mich und blickte leicht besorgt zwischen ihnen hin und her. „Ahm… und sonst so… Alles klar bei euch?“ ~ Matt Hunter

Vielleicht sollte ich einfach das Schicksal entscheiden lassen. … Wobei… Mein Schicksal war ein verschissenes Arschgesicht - also vielleicht lieber doch nicht. ~ Matt Hunter

Was ging in Cass vor? War sie so… durstig? … Aber warum starrte sie dann ‚ihn‘ so an? Roch sein Blut etwa… besser als meines? Jetzt da ich ein Werwolf war? … Würde mich das stören? SAU BLÖDE FRAGE! Und OB mich das STÖREN würde! ~ Matt Hunter

Ich hatte irgendwie so das Gefühl, dass sie und Cassandra wirklich gute Freundinnen werden würden. Dann konnten sie sich gegenseitig bemitleiden. ~ Matt Hunter

„Du... bist meins.“ flüsterte sie wieder und ich sah ihr tief in die Augen. „Irgendwie steh ich drauf, wenn du das sagst.“ hauchte ich ihr entgegen ehe ich sie fordernd küsste und meine Hände an ihre Brust legte. ~ Matt Hunter

„Es wird nie genug sein. Nicht mit dir.“ Flüsterte ich, ehe ich sie an mich zog und in einen leidenschaftlichen Kuss verwickelte. ~ Matt Hunter

„Du bist mein… und ich bin dein…“ Eindringlich sah ich sie an und in dem Augenblick schien es mir so, als könnte ich bis zum Grund ihrer Seele sehen. ~ Matt Hunter

„Oh mann ich liebe dich.“ Flüsterte ich, noch bevor ich mich überhaupt darüber im Klaren war, was ich da gerade sagte. ~ Matt Hunter

Allerdings trennten sich kurz davor unsere Wege, da sie sich entschieden hatte neue Bettwäsche für mich zu besorgen, da die Alte ja... nun ja... etwas unbrauchbar geworden war. ~ Matt Hunter

Tja... es war schon eine schwere Bürde, aber immerhin hatte er ja noch mich. Ein Lichtblick in dieser tristen Welt der fachlichen Inkompetenz.~Matt Hunter

Voller Tatendrang stellte ich mein Mikroskop ein und begutachtete die erste Blutprobe. „Hey meine Babys… Daddy ist zurück…“ ~ Matt Hunter

„Also... über diese Helden-Nummer quatschen wir später, okay?“ „Ihnen ist klar, dass sie in dem Raum jeder hören kann auch wenn sie flüstern?“ „Ja Professor Dr. Hasting, das weiß ich.“ gab ich bissig zurück und verschränkte dann trotzig die Arme vor der Brust. Was für ein Spielverderber! ~ Matt Hunter

Ich musste sie später wirklich mal fragen woher dieser plötzliche Sinneswandel gekommen war. Lag es an der Nacht die wir miteinander verbracht hatten? … War sie jetzt vielleicht ausgeglichener? Moment mal! Das hieße ja sie war vorher… sexuell frustriert?
Ich verzog den Mund und blickte ihr skeptisch entgegen.~ Matt Hunter

Langsam öffnete ich die Augen und sah mit besorgter Miene zu ihm. Der unterschwellige Zorn der letzten Tage war im Moment wie verflogen und ich fühlte mich… schwach. „Ich… ich habe Angst Doktor. Angst vor dem was kommt.“ ~ Matt Hunter

Wer hockte sich schon gerne nackt in nen Käfig? Naja, schwule Gogo-Tänzer vielleicht.~Matt Hunter

Obgleich er sich die ganze Zeit schon hinter Gittern befand, fühlte er sich jetzt erst wirklich gefangen. Als hätte ihm eine sonderbare Kraft unsichtbare Fesseln um den Körper gelegt, die sich immer fester zuschnürten.~Matt Hunter

Ich fühlte mich wahrhaft wie ein... Übermensch. Und genau das war es, was ich immer sein wollte. Mehr sein. Mehr als ein dummer, schwacher Mensch. ~ Matt Hunter

Der warme, freundliche Ton in meinen Augen war unlängst verschwunden. Eine eiskalte Maske hatte sich über mein Gesicht gelegt und auch meine Bewegungen, kamen mir unlängst nicht mehr wie meine eigenen vor. Ich spürte meine eigene Kraft und verlor mich in ihr.~Matt Hunter

In seinen grünen Augen blitzte etwas auf und kurz darauf wanderten seine Mundwinkel weiter in die Höhe und entblößten beim Sprechen eine Reihe perfekter Zähne. ~ Matt Hunter

Muskeln schlugen auf Muskeln. Haut und Bänder rissen um kurz darauf wieder zusammen zu wachsen. ~ Matt Hunter

„Da ist wohl jemand ziemlich interessiert an meiner Person, was?“ Yes! Da war er ja endlich wieder. Der selbstbewusste Student. ~ Matt Hunter

Nach der Schule bin ich Heim und hab gezockt oder an meinem PC oder Mac herum geschraubt. Soziale Kontakte oder Freunde hatte ich nicht. Seit diesem Fall in Norwegen… hat sich alles geändert. Seit dem ich Teil der Welt sein darf so wie sie wirklich ist, fühl ich mich lebendig. Ich würde das für nichts wieder aufgeben… ~ Matt Hunter

Vielleicht sollte ich einfach so tun, als hätte ich nichts gehört… Gekonnt ignorieren sozusagen. Früher oder später würde er das dann schon selber machen. ~ Faifh Phantom

Vielleicht war es doch klüger, sie mit diesem Problem nicht allein zulassen und sie zu unterstützen. Immerhin führten wir jetzt etwas wie eine (ich traute mich noch gar nicht wirklich es beim Namen zu nennen) Beziehung. -Faifh Phantom

Ich wusste nicht was ich sagen oder tun sollte. Hatte keine Ahnung welches der richtige Weg war. Wir würden nicht leugnen können was eben passiert war, denn sonst glaubte sie womöglich noch, dass wir sie für dumm verkaufen wollten oder an ihrem Verstand zweifelten. All dies wollte ich ihr nicht antun. Ich wollte sie nicht mehr belügen und dennoch… fürchtete ich mich vor dem was ich möglicherweise auslöste, wenn ich jetzt die Wahrheit sprach.~Faifh Phantom

Ich hatte sie vor dem Sturz bewahrt und bereits dort die Mauer die unser Geheimnis umgab zum Bröckeln gebracht. In den letzten Stunden hatte sie einiges an Rissen abbekommen und wenn das so weiter ging, würde sie bald einstürzen. -Faifh Phantom

Aber wenn es jetzt anfing, dass ich anfing erst zu reden bevor ich nachdachte dann… Dann hatte es mich offenbar wirklich schlimmer erwischt als ich selbst angenommen hatte. ~ Faifh Phantom

Bevor es aber noch zu einer Eskalation kam, rutschte ich rasch mit dem Stuhl zu ihr herüber und umfasste ihre Wangen mit meinen Händen. ... Gut, ich hätte vielleicht warten sollen bis sie runtergeschluckt hatte, denn so sah sie mich mit großen Augen an, während sie noch vor sich hin kaute. Ich presste meine Lippen aufeinander um nicht zu Lachen, aber es fiel mir ausgesprochen schwer. ~ Faifh Phantom

Glücklicherweise befand ich mich in der Position, schon zu wissen wie man sich Abhilfe beschaffte. Ich würde sie einfach hin und wieder zur Schule fahren oder sie abholen, sodass diese männlichen Grünschnäbel gar nicht erst auf die Idee kamen sich etwas einzubilden. -Faifh Phantom

„Du sollst wissen, dass du mit mir über alles reden kannst. Ich will Teil haben an deinem Leben und das beinhaltet Glück und auch Sorge.“ ~ Faifh Phantom

Edward gehörte zu mir wie es auch Marol und der Master taten. Aber ich hatte einen anderen Weg gefunden damit umzugehen. Sie hatte mir geholfen aus den Mauern auszubrechen, die ich selbst um mich herum errichtet hatte. -Faifh Phantom

... Hmpf. Es war echt ärgerlich wie mich dieses Mädchen im Griff hatte. Immer noch angespannt, kam ich ihrer Bitte jedoch nach und setzte mich neben sie, während Marol begann sich zu erklären. - Faifh Phantom

Ich konnte es nicht riskieren, dass ihr etwas geschah. Nicht ihr. Nicht nachdem ich sie gefunden hatte. Nicht nachdem sich mein totes Herz... langsam zu regen begann. ~ Faifh Phantom

Bei meinem Lächeln blitzten erneut die spitzen Eckzähne auf, ehe ich ihr einen unschuldigen Kuss auf den Nasenrücken gab. -Faifh Phantom

Also, nicht das ich sie *nicht* im Nachthemd sehen wollte! Bei ihrem Kleidergeschmack hatte sie sicherlich ein paar verspielte Teile mit Rüschchen oder… ArgH! Ich musste mich verdammt nochmal zusammen reißen! Hier ging es nur darum den Schein zu wahren, wenn doch ihr Vater nach ihr sah. -Faifh Phantom


Wie ich so etwas hasste. Ich konnte es schon in meinen Vorlesungen nicht leiden, wenn jemand mir nicht zu hörte. So etwas war anmaßend und undiszipliniert. Entweder bekam er beim ersten mal alles mit oder er hatte Pech.~Oscar Hasting

Halten Sie einfach die Luft an. Als Vampir brauchen sie genau genommen nicht zu atmen. Dies ist eine vermenschlichte Tätigkeit die keinerlei Nutzen für sie hat. Sollten Sie jedoch nicht in der Lage sein dies zu tun, kann ich ihnen auch eine Nasenklammer anbieten…“~Oscar Hasting

"Geben sie mir aber bitte zeitnah Bescheid, ihr Zustand bleibt ja nicht ewig so frisch..." - Oscar Hasting

„Sie bleiben der selbe, aber eben neu modifiziert. Die Stimme die sie da gehört haben gehört zu Ihnen selbst. Sie formt sich und bildet die Verbindung zwischen ihren neu gewonnen Fähigkeiten und ihrem alten Leben."~Oscar Hasting

Ich konnte das leichte Grinsen in Mr. Hunters Mundwinkel genau sehen und schenkte ihm einen mahnenden Blick. Das er natürlich wieder an etwas bestimmtes dachte, lag allein an seinem Hormonhaushalt. Die Jugend. Ein Bündel voller Hormone und dem zwanghaften Verlangen sich fortzupflanzen.~Oscar Hasting

Mr. Hunter wirkte zwar ausgeglichen, aber in ihm brodelte immer noch dieser Vulkan den ich seid an beginn immer wieder hinter diesen Augen aufblitzen sah. Es waren nur Momente in denen er unbeobachtet schien und doch konnte ich seinen Zorn sehen. Diese Wut die ihn verzehren würde, wenn er ihr nicht langsam ein Ventil gab. Vielleicht war die Vollmondnacht genau das richtige für ihn.~Oscar Hasting

"Wir sind Tiere... zumindest ein Teil von uns. Je näher wir dem Vollmond kommen desto animalischer verhalten wir uns. Wir wissen das dies, was vor uns liegt eine Bedrohung ist. Wir sind Bestien die frei sein wollen. Wir wollen raus in die Natur. Jagen und Fressen. Und doch wissen wir das wir dies nicht können. Wir selbst sind diejenigen die uns einsperren und das können wir fühlen."~Oscar Hasting


„Wir, die schon einige Jahre auf der Erde wandeln, haben gelernt diese Maske zu traten, dass wir sogar teilweise vergessen wer wir wirklich sind..." ~ Marol Phantom

Unwirklich lag diese warme Farbe in ihrem Gesicht und ein kurzes Aufflammen von Romantik wurde von den Worten der Frau jäh zerrissen. „Wie eine Leiche...“ Na das war ja mal ein Killer. Mein leicht geöffnete Mund klappte zu und ich lächelte beschämt...~Marol Phantom

Ich behielt mein Lächeln bei obgleich ich wusste, dass Faifh sehen konnte wie ich stutze. Faifhs Emotionen waren, ebenso wie für ihn bei mir, so deutlich zu lesen wie bei keinem anderen. Ein Funken, ein zucken der Muskeln oder ein Blick etwas länger als Üblich und schon war uns klar was der andere dachte. Ob er besorgt, bestätigt oder wissend drein schaute. Es war fast gruselig, selbst Edward tat sich manchmal schwer zwischen unseren Stummen blicken etwas zu erkennen.~Marol Phantom

Ich verengte meine Augenbrauen und in meiner Stimme lag ein Fauchen. Ich war nicht mehr der liebevolle Jüngling. DasSonnenscheinchen. Ich war der Vampir der über 500 Jahre Hass, Leid, Krieg und Tod gesehen hatte.~Marol Phantom


"Gemeinsam bereisen wir die Welt, auf der Suche nach dem Sinn, anderen Wesen und einfach wegen der Schönheit dieses tollen Planeten." ~ Clopin

Vals fröhliche Ausstrahlung schwankte und ich blickte zu ihm. Es war nicht schön meinen kleinen Freund so traurig zu sehen. Vielleicht sollten wir gleich mal bei der besagten Herzdame vorbei gehen und ich machte den zwei langohrigen Inzestelben mal den Standpunkt klar!~Clopin


Thore würde Damian zu nichts zwingen. Zwang war immer Basis für Widerstand und Widerstand führte früher oder später in eine Sackgasse. Der Junge sollte nicht in einer Sackgasse enden, er sollte frei werden, mit freiem Blick und freien Möglichkeiten. ~ Thore Fauke

Er brauchte definitiv ein Päckchen Zigaretten! Sein Kopf war ein einziger unausgeschlafener depressiver Schwamm!
Fauke – zieh dir eine von Damians Schlaftabletten rein, du faselst wirren Scheiß! ~ Thore Fauke

„Nee, die werden erst mal gewaschen – ich hab schließlich keinen Geldesel daheim! Nur einen kiffenden Jugendlichen und eine niesende Katze.“ Damian sah sofort schuldbewusst zu Boden und schien etwas stammeln zu wollen. Thore lachte laut und nahm den Jungen kurz und überrumpelnd in den Arm, drückte ihn sanft und lies ihn wieder los. ~ Thore Fauke

Thore ging zu dem reizenden Hintern, der steil nach oben ragte, während der amerikanische Rest in einer Kiste zu verschwinden schien. Er räusperte sich und blieb in gebührendem Abstand hinter dem Knackarsch stehen. ~ Thore Fauke

Er sehnte sich dieses Gefühl wieder herbei, das von heute Mittag, dieses helle unbeschwerte Gefühl von…….Scheiße! ~ Thore Fauke

Er ging ins Wohnzimmer, sah Grace auffordernd an und stellte sich so in die Wohnzimmertür, dass er ihr gleichzeitig die Haustür aufhalten konnte und die Sicht hinter sich in den Flur versperrte. Sie würde wiederkommen müssen! ~ Thore Fauke

Das Lustigste war, dass es Damian tatsächlich zu gefallen schien, denn kurz danach erklärte er Gunn, wie man sich richtig rückwärts ins Gras fallen lies, wie man die Arme ausbreitet in dem hohen Gras, die Augen schloss und für alle anderen in dem Gras verschwand und wie die Sonnenstrahlen ihre Gedanken auflecken konnte, so dass sie sie verstand. ~ Thore Fauke

„Ja ich mag dich. Ich weis, ich bin zu alt und habe zu viele Probleme, aber ….ich will das du das weist. Du …ziehst mich an. Sehr sogar.“ Er sah in diese jetzt großen Augen, die ihn auf eine Weise ansahen, die er nicht deuten konnte, nicht deuten wollte. ~ Thore Fauke

„Damian ich ….mach es ihr nicht zu schwer, okay? Sie könnte dir eine Freundin sein, so wie Jette. Versuch es einfach, bitte.“ Gebrummel und Gegrummel und ein verhaltenes Grinsen, das Thore als eine Art Zustimmung oder zumindest Nichtangriffspakt wertete ~ Thore Fauke

Ihre Hand legte sich auf seine Haut und diese Geste gab ihm mehr Kraft und Zuversicht, als es alle Worte hätten tun können, die sie sagte. Zumal er diese Worte doch stark bezweifelte, jedenfalls basierend auf dem was er bisher gesehen hatte. Er zog ihre Hand weg, küsste sie sachte und wünschte sich, dass alles einfacher wäre – einfach nur einfacher. ~ Thore Fauke

Der Barkeeper grinste breit, sich in seiner Überredungskunst bestätigt fühlend und zapfte die goldgelbe, ölig fließende Flüssigkeit in ein handliches Glas, stellte es vor Thore. Seine Hand ergriff es, spürte die angenehme Kälte, die wie ein Nebel sich einladend Feucht in seiner Handinnenfläche verteilte. Warum eigentlich nicht?. ~~Thore Fauke

Thore war sich mehr als sicher, dass alles was weiterging NICHT hier in der Wohnung stattfinden sollte. Damian fürchtete sich vor körperlichen Kontakten, davor berührt zu werden. Was würden wohl die unvermeidlichen Geräusche in ihm auslösen, die dabei entstünden, wenn sie miteinander schliefen? ~ Thore Fauke

"Ich musste hierher kommen, denn du…bei dir finde ich mich, du gibst mir eine Kraft, die ich selbst nicht aufzubauen vermag. Und das ist …ich weis es ist beschissen und egoistisch, aber ich……ich möchte nicht, dass du das Gefühl hast, dass ich dich benutze, aber bei dir ist es hell und warm und ….einfacher." ~ Thore Fauke

Er hatte den Kater bereits seit einiger Zeit in der Wohnung rumoren gehört. Erst hatte er mit allergrößter Wichtigkeit sein Klo durchwühlt, welches offenbar nicht so sauber war wie es sich Herr Loki vorstellte, denn er grub als suchte er den Nibelungenschatz nach einer sauberen Stelle in dem Einstreuzeugs herum. - Thore Fauke

Sie war entschieden zu nah an allem was Thore wichtig war. Er musste zurück. ~ Thore Fauke

Er sah Grace, erkannte wie hauchdünn sie und auch Damian an der gleichen Situation, der gleichen Katastrophe vorbeigeschlittert waren und ein unbeholfenes Schluchzen drang aus seinem Rachen nach oben, lösten einen Impuls und die angestaute Übelkeit gewann die Oberhand. ~Thore Fauke

Bei diesem Fünkchen Bisschen, dass er mittlerweile als seine kleine Art von Familie begriff und was an diesem Wochenende hier im Polar Park sogar noch mehr gewachsen war. ~ Thore Fauke

Er hatte sich an sie geschmiegt, war der Wärme ihres Körpers nachgespürt und hatte schützend seinen Arm um sie gelegt, sie an sich bergend. Es war ein schönes Gefühl. Ein Gefühl, dass er vermisst hatte – jemanden neben sich zu wissen, der zu ihm gehörte. ~ Thore Fauke

Thore nickte, aufgewühlt und mit diesem Gespräch in keiner Weise zufrieden. Das unbändige Verlangen etwas zu trinken beherrschte ihn. Nur ein Drink – nur ein verdammter einziger Drink. - Thore Fauke

Die Stille, die darauf folgte war erdrückend. Sie widersprachen ihm nicht! Sie wussten, er wusste wovon er sprach und dieses Schweigen wog umso schwerer auf ihm, als hätten sie ihn für paranoid erklärt. Es war eine Bestätigung.
Er war ein Idiot. ~ Thore Fauke


Ich starrte Matt von hinten an, ich hielt noch seine Hand, aber alles in mir schrie danach ihn endlich zu ergreifen und ihn zu fordern. Ihn. Alles. Sein ganzer Körper. Nein, nicht nur sein Körper … ich wollte seine Seele.~Cassandra Wellington

Meine freie Hand griff nach der zerbrochenen Flasche und ich tropfte einzelne Tropfen auf seine Wange ehe ich mich zu ihm runter beugte und leise, bedrohlich flüsterte: „Ich mag tot sein, dafür kann ich heute Nacht nicht mehr sterben.“~Cassandra Wellington

ich wollte mit ihm zusammen sein… für immer… egal wo er in ging, ich wollte immer dabei sein…
Und niemand würde mir dies streitig machen können. War das… Liebe?~Cassandra Wellington

Heute Nacht hatte ich mehr als nur einmal zugebissen und auch mehr als nur einmal getrunken… Selbst als Werwolf musste er noch an Blutmangel leiden. Zumindest sah er so aus. Total fertig. Augenringe. Blass… Tja. Ich hatte ihn wohl fertig gemacht. ~ Cassandra Wellington

„Und wenn ich hier tatsächlich gewinnen sollte… dann…“ Ich blickte ihn an. „… musst du nächstes Wochenende, die ganze Zeit nackt hier rum laufen!“~Cassandra Wellington

Meine Hand wanderte zu meiner Brust. „Es schmerzt mich hier, wenn jemand dich berührt. So etwas habe ich noch nie gefühlt.~Cassandra Wellington

Er gab mir seinen Haustürschlüssel und meinte dann, dass er ihn Nachmachen ließe. Für mich. Für… für mich. Lächelnd blickte ich auf den Schlüssel und nickte.~Cassandra Wellington

"Unter die Menschen zu kommen ist eines der wichtigsten Dinge für junge Wesen wie wir.“ Ich blickte zu Alice. „Dabei übt man die Selbstkontrolle… wenn es dann nicht mehr geht, sagst du einfach Bescheid.“~Cassandra Wellington

„Matt?“ Sein blick traf meinen und ich lächelte schwach. „Versprich mir, dass du du bleibst.“ ~Cassandra Wellington

Es war alles in Ordnung. Ich war bei ihm und er war bei mir… es gab doch nichts schöneres, als das, oder?
Matt… Ich liebe dich… hallte es leise in meinem inneren wider, während ich seinen Duft tief in mir aufsog.~Cassandra Wellington


Während ich darauf wartete, dass er mich wieder loslassen oder etwas sagen würde, atmete ich noch immer etwas angespannt seinen angenehmen Duft ein und entspannte mich merkwürdigerweise sogleich wieder etwas. Diese Ausstrahlung … sie wirkte so beruhigend auf mich. Wahrscheinlich auch eines der Vorteile eines Vampirs…~Chloé Dupont

Empört riss ich die Augen auf. „Papa!“ Wie unangenehm. Wieso konnte er sich solche Kommentare nicht einfach verkneifen? Am liebsten hätte ich meine Eltern nach drinnen gedrängt und die Tür zugehauen, damit sie es nicht noch schlimmer machten, als es nun eh schon war.~Chloé Dupont

Faifh versicherte mir, nicht an das Vergangene zu denken. Eher sollte ich mir dessen bewusst sein, welche Bedeutung seine Worte für mich hatten. Einzigartig. Hatte er mich gerade wirklich so genannt? Mir stieg die Wärme ins Gesicht und ich wäre für diesen Moment froh darüber gewesen, wäre ich nicht immer so leicht in Verlegenheit zu bringen.~Chloé Dupont

Wenn es mir zu viel werden sollte? Da konnte er aber lange warten. Ich könnte ihm die ganze Nacht dabei zuhören, wie er mir Geschichten aus seinem Leben oder andere erzählte.~Chloé Dupont

„Danke.“ Hauchte ich leise lächelnd und fügte infolge seines Fragenden Blicks noch hinzu: „…dass du da bist. Dass du es zugelassen hast, dass wir uns kennenlernen.“ Erklärte ich mich und dachte wenige Tage zurück, als ich mit dem Stadtplan vor Augen einfach gegen ihn gerannt war. Und er war derjenige von uns beiden, der die Entscheidung treffen konnte, ob es nun geschieht oder nicht. Und ich war ihm so dankbar, dass er es zugelassen hatte.~Chloé Dupont

Zwar kannte ich in keinster Weise das Gefühl, welches Vampire hatten, wenn sie das, was sie anscheinend am meisten begehrten, nicht haben durften, und trotzdem stellte ich es mir schrecklich vor. Ich verglich es mit mir selbst wenn ich Hunger hatte. Dann konnte ich manchmal alles essen. Egal wie viel und alles durcheinander. Wenn mir das jemand verbieten würde…~Chloé Dupont

Die Schwerkraft zog mich auf den Rücken und ich Faifh gleich mit, sodass er über mir beugte. Ich schmunzelte in den Kuss hinein und musste doch innerlich die Augen verdrehen, weil ich immer wieder so tollpatschig war. Aber andererseits... konnte ich mich über unsere jetzige Position auch nicht beschweren.~Chloé Dupont

Es war wie im Traum, man verbrachte einen wundervollen Abend miteinander. Dann zog das Leben einen zurück in die Realität und man blieb mit dem Öffnen der Augen am nächsten Morgen alleine zurück.~Chloé Dupont


"Ich vertraue dir wirklich… und ich glaube… du bist bald wirklich so etwas… wie ein richtiger Vater… für mich.“ verlegen versuchte sich der Junge zu erklären, doch schienen ihm die letzten Worte fast schon peinlich oder unangenehm zu sein, denn diese nuschelte er kaum verständlich vor sich hin, während er sich etwas mehr an die Seite des Erwachsenen drückte. ~ Damian Jayes

Eigentlich war sie ja ganz nett, hatte keine schlechten Macken gezeigt bisher und war freundlich zu Thore und ihm. Dennoch misstraute er ihr noch irgendwie, spürte er doch, dass sie irgendetwas verschwieg, dass sie genauso wie er eine tiefer Geschichte hatte, diese aber verschwieg und hütete, wie den größten Schatz der Welt. ~ Damian Jayes

„Wahrscheinlich Dinge, die ich nicht sehen und mitbekommen soll, oder die mich nichts angehen.“ Ein gewisser vorsichtiger Unterton liegt darin mit einem Hauch von Angst, Ekel und Vorsichtigkeit gemischt. ~Damian Jayes

Es war kein Traum mehr, nein, jetzt war es bittere Realität, denn Damian konnte spüren, wie der Atemhauch an seiner Wange vorbeistrich, und die Streicheleien der Hand an seiner knochigen Hüfte, welche sich unter seine Haut brannten, waren ebenso echt. ~ Damian Jayes
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BeitragThema: Re: Zitate   Fr Jan 13, 2017 10:44 am

Ja… du warst vielleicht eine Null… ein Typ der von niemand gesehen wurde, aber das war deine Sache. Das hättest du ändern können… nur weil du jetzt ein paar Muskeln hast und nicht mehr über deine eigenen Füße stolperst, findest du du hast dich geändert? Du liegst falsch. Das Tier in dir gibt dir dieses Selbstvertrauen… Das hättest du alles auch vorher haben können…~Jason Hale
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BeitragThema: Re: Zitate   Fr Jan 13, 2017 2:12 pm

Das hier war sein innerstes. Er suchte meine Nähe und genoss sie… ebenso wie er diese friedliche Stimmung genoss. Egal wie boshaft und kaltblütig er wieder sein würde. Das hier konnte uns niemand nehmen… auch er nicht mehr. Es war eine tiefgehende Bindung die uns hier zusammenschloss.~Constantine

Mensch, was haust du denn heute für Posts raus... Die Pause hat dir wohl gut getan was Twisted Evil <3
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Jason Hale
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BeitragThema: Re: Zitate   Fr Jan 13, 2017 2:25 pm

Der Wolf kam langsam zur Ruhe und sogleich spürte ich eine gewisse Erleichterung, die sich auf meine Glieder legte. Warum reagierte ich so sehr auf ihn? Konnte es sein dass es daran lag, weil ich ihn... mehr als Alpha sah als Oscar? ~ Matt Hunter

kann ich auch nur zurück geben... schöner Post mein kleiner Welpe mrgreen
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BeitragThema: Re: Zitate   Do Jan 19, 2017 3:50 pm

Ich wusste nicht wo es enden würde… oder wo es überhaupt begann und das war mir auch egal. Ich wollte ihn und zwar nicht nur einfach so… nicht aus Liebe oder Leidenschaft… nein ich wollte diesen Kerl unterwerfen… ihn an mich binden…~Jason Hale

wblush
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BeitragThema: Re: Zitate   Mi Jan 25, 2017 4:36 pm

Meine Nervenzellen verwandelten sich in flüssigen Honig der sich zähflüssig in meinem Hirn ausbreitete. ~ Matt Hunter
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BeitragThema: Re: Zitate   Do Jan 26, 2017 9:25 am

Zurück zu seiner Familie, zurück nach Hause. ~ Damian Jayes

Herzerwärmend *-* Jetzt bist du wieder in Sicherheit knuddl
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BeitragThema: Re: Zitate   Do Jan 26, 2017 10:10 am

Wie eine heimliche Geliebte, die auf ihre Gelegenheit lauerte.
Doch sie hatte verloren. Mal wieder. Gegen sein Leben und den Willen es weiterzuleben. ~ Thore Fauke

So ich konnte mich jetzt nun auch endlich entscheiden ^^ du hast es mir aber auch nicht leicht gemacht knuddl
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BeitragThema: Re: Zitate   Mo Jan 30, 2017 11:57 am

Aber war es den Schmerz wert? War es wert sich dem auszusetzen, nur um nicht allein zu sein?
So führte ihre Angst vor der Isolation einen Krieg mit ihrer Angst vor dem verletzt werden.
~ Grace Evelyn Moore


super Post Gracy - und danke, jetzt fühl ich mich noch mieser !!
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BeitragThema: Re: Zitate   Di Feb 07, 2017 10:33 pm

Egal was das Engelchen vorhatte – NIEMAND forderte de Vere ungestraft derart heraus, noch dazu für so eine Nichtigkeit wie diese Backpackerin! ~ Gabriel de Vere

weglol sehr unterhaltsamer Post - ich hatte Spaß! weglol
Das kann noch was geben... hrhr
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BeitragThema: Re: Zitate   Mi Feb 08, 2017 3:24 pm

In dieser Gruppierung war ich der Krieger und auch wenn ich Kämpfen sonst so gut es ging aus dem weg ging... Diesmal fühlte es sich irgendwie anders an. Ich fühlte mich gut… und lebendig. ~ Valandil Elensàr
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BeitragThema: Re: Zitate   Sa Feb 25, 2017 5:40 pm

Zuhause war kein Ort. Sie war nicht auf der Suche nach einem Ort.
Sie musste wiederkehren, um zu realisieren, dass es wirklich irgendjemand war, den sie suchte, sich jemandem zugehörig zu fühlen, sich bei jemandem geborgen zu fühlen.Heimat erschuf man sich durch die Menschen, um sich herum.
~Grace Evelyn Moore ~



Sehr schön formuliert! kiss
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BeitragThema: Re: Zitate   Mo März 06, 2017 10:31 pm

Eisen knisterte als düstere Note auf meiner Zunge, mischte sich mit Brians Geruch, seinem Geschmack und dem grollend mahnenden Laut der auf meinen Biss hin folgte. ~Lexana Davidson~



Ich meine: Wer, verdammt nochmal bekommt so einen ersten Satz hin, von dem Rest ganz zuschweigen???? study study study

Lexi, du bist und bleibst die GEILSTE Postpartnerin ever! Ich liebe deinen Schreibstil, von Anfang bix Ende deines Posts und das macht das Zitieren einfach zur Hölle!!! kiss kiss kiss kiss kiss
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Matt Hunter
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BeitragThema: Re: Zitate   Mi März 08, 2017 2:14 pm

Irgendwie hatte ich das Verlangen ihn zu umarmen und einfach nur da zu liegen … ich zog, selbst über meine Gedanken verwundert, meine Braue nach oben und lächelte nur in mich hinein. Ich war verknallt oder?~Jason Hale

Oh... Und wie du das bist golla
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BeitragThema: Re: Zitate   Mi März 08, 2017 7:42 pm

„Naja… du siehst nicht aus wie ein … echter Elb. Normal sind die doch zierlicher und… hübscher…“ Ich grinste schief. Sein Blick wandelte sich und ein tiefes entrüstete Schnaufen verließ seine Nase. „Nimmst du Steroide oder so? Wirkst ziemlich aufgepumpt!?“~Clopin

Clopin war spontan und unbedacht. Eigenschaften die ich niemals haben würde, die uns aber bestimmt in das ein oder andere Abenteuer stürzen würde. Und das konnte ich kaum erwarten.~Naima
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