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Valandil Elensàr
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BeitragThema: Re: Zitate   Di Mai 30, 2017 9:12 am

„Echt ungerecht ihr Halbgötter… ihr braucht fast kein Essen… Schlaf ist auch eher so ne Nebennummer und von der Ausdauer will ich erst gar nicht anfangen…“ Ich nippte am Kaffee. „Okay… ich werds mal ausprobieren… wenn ich nicht mehr wieder komme, müsst ihr meinen toten, kalten Körper aus dem Wasser bergen… ich bin für ne Feuerbestattung, aber wenns einfacher ist könnt ihr mich dann auch irgendwo im Wald verscharren.“~Clopin

Geiler Post! weglol
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Damian Jayes
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BeitragThema: Re: Zitate   Do Jun 08, 2017 11:16 pm

Der Polizist stellte für einen Moment das Atmen ein, versuchte seine Überraschung, seine Freude zu unterdrücken, da er Björns Entscheidung nicht beeinflussen wollte, obschon er genau wusste, das dieser sich nicht ablenken lassen würde.
„Wann kann ich wieder nach Hause!“
Er hatte – nach Hause – gesagt. Nicht zu Thore oder einfach nur ….hier raus. Nein, er wollte – nach Hause.
Trotz der miesen Aussicht, der eigenwilligen Hausgemeinschaft, dem eigenartigen Pflegevater, der gut und gerne selbst eine längere Therapie brauchte.
Nein, er wollte genau da hin.

~ Thore Fauke


Einfach nur wunderschön geschrieben kiss
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Niala
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BeitragThema: Re: Zitate   Mi Jun 28, 2017 5:24 pm

"Kritisch betrachtete er seinen Nachbarn und fragte sich, ob er die Zahnfee nicht besser ins Bettchen geleiten sollte, bevor sie begann quiekend umher zu flattern. " - Gabriel de Vere

Tja, Darius wird das wohl nicht mehr los Very Happy
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Matt Hunter
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BeitragThema: Re: Zitate   Mo Jul 10, 2017 9:26 pm

"Ich bitte dich nur darum, dass ich nichts von ihr sehen oder hören will… ich will in dem glauben mit dir zusammen sein, dass du mir allein gehörst… also… das wollte ich dir nur sagen."~Jason Hale

kiss Bist schon ein wenig niedlich

Sein stupider Blick langweilte mich und seine Frage, die keine wirkliche Frage war, sondern eine Aussage mit Fragezeichen, ebenso.~Dr. Oscar Hasting
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Jason Hale
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BeitragThema: Re: Zitate   Di Jul 18, 2017 7:58 pm

Seit ich ein Werwolf war, brauchte ich keine Brille mehr… Ich sah noch einmal zu Jason, der noch immer tief und fest schlief, ehe ich danach griff und es schmunzelnd mitnahm. Wer weiß, vielleicht stand er ja auf den „Nerdy-Look“. ~ Matt Hunter

mrgreen
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Oscar Hasting
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BeitragThema: Re: Zitate   Di Jul 25, 2017 11:12 am

Die Vorstellung ihn nicht mehr in meiner Nähe zu wissen löste nicht nur Verunsicherung, sondern auch Panik in mir aus. ~ Matt Hunter

Oxford war das Hogwarts der Muggelwelt! ~ Matt Hunter

Der andere Satz mit dem "Rollenspiel" wäre aber auch gut mrgreen
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Faifh Phantom
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BeitragThema: Re: Zitate   Fr Sep 15, 2017 1:13 pm

Abwarten und Geduld haben… nichts für Faifh Phantom. Er wollte die Probleme alsbald angehen und lösen. So schnell wie möglich die Wunden heilen und mildern, aber manchmal braucht es einfach nur Zeit.~Marol Phantom

Jah doch Rolling Eyes

Schöner Post! :knuff:
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Grace Evelyn Moore
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BeitragThema: Re: Zitate   Mi Nov 08, 2017 9:12 pm

Ich….Grace ich…..es tut mir leid….ich….liebe dich. ~ Thore Fauke

Wie grausam, dass sie sich nicht mal über die L-Bombe freuen kann :*_*: aber dafür kann ich mich ja umso mehr freuen kawai
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Marol Phantom
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BeitragThema: Re: Zitate   Fr Nov 10, 2017 9:39 am

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"Offenkundig." zitierte ich ihn breit grinsend während er die Brauen hob. ~Matt Hunter

Also… so geil wie heute hatte er noch nie geschmeckt. Genüsslich nahm ich den nächsten Bissen und schloss die Augen. Wahnsinn… Ehm… Moment! Stopp! Es war ja nicht das erste Mal, dass ich diesen Burger aß. ~ Matt Hunter

„Tja Professor, hätten sie mitgespielt hätten sie Alfred sein können. Oh! Oder noch besser – Professor X!“ Euphorisch blickte ich zu Dr. Hasting der jedoch nur den Kopf schüttelte und sich wohl ernsthaft fragte, warum er überhaupt mitgekommen war. ~ Matt Hunter

Die beiden Frauen standen sich gegenüber und sahen mich mit großen Augen an. „Oh! Hey! Na sowas… ich hab mich wohl in der Tür vertan! Also… ich wollte eigentlich auf die Herrentoilette…“ Ich täuschte ein Lachen vor und setzte eine Unschuldsmiene auf. Natürlich zog meine Ausrede so was von überhaupt nicht und so räusperte ich mich und blickte leicht besorgt zwischen ihnen hin und her. „Ahm… und sonst so… Alles klar bei euch?“ ~ Matt Hunter

Vielleicht sollte ich einfach das Schicksal entscheiden lassen. … Wobei… Mein Schicksal war ein verschissenes Arschgesicht - also vielleicht lieber doch nicht. ~ Matt Hunter

Was ging in Cass vor? War sie so… durstig? … Aber warum starrte sie dann ‚ihn‘ so an? Roch sein Blut etwa… besser als meines? Jetzt da ich ein Werwolf war? … Würde mich das stören? SAU BLÖDE FRAGE! Und OB mich das STÖREN würde! ~ Matt Hunter

Ich hatte irgendwie so das Gefühl, dass sie und Cassandra wirklich gute Freundinnen werden würden. Dann konnten sie sich gegenseitig bemitleiden. ~ Matt Hunter

„Du... bist meins.“ flüsterte sie wieder und ich sah ihr tief in die Augen. „Irgendwie steh ich drauf, wenn du das sagst.“ hauchte ich ihr entgegen ehe ich sie fordernd küsste und meine Hände an ihre Brust legte. ~ Matt Hunter

„Es wird nie genug sein. Nicht mit dir.“ Flüsterte ich, ehe ich sie an mich zog und in einen leidenschaftlichen Kuss verwickelte. ~ Matt Hunter

„Du bist mein… und ich bin dein…“ Eindringlich sah ich sie an und in dem Augenblick schien es mir so, als könnte ich bis zum Grund ihrer Seele sehen. ~ Matt Hunter

„Oh mann ich liebe dich.“ Flüsterte ich, noch bevor ich mich überhaupt darüber im Klaren war, was ich da gerade sagte. ~ Matt Hunter

Allerdings trennten sich kurz davor unsere Wege, da sie sich entschieden hatte neue Bettwäsche für mich zu besorgen, da die Alte ja... nun ja... etwas unbrauchbar geworden war. ~ Matt Hunter

Tja... es war schon eine schwere Bürde, aber immerhin hatte er ja noch mich. Ein Lichtblick in dieser tristen Welt der fachlichen Inkompetenz.~Matt Hunter

Voller Tatendrang stellte ich mein Mikroskop ein und begutachtete die erste Blutprobe. „Hey meine Babys… Daddy ist zurück…“ ~ Matt Hunter

„Also... über diese Helden-Nummer quatschen wir später, okay?“ „Ihnen ist klar, dass sie in dem Raum jeder hören kann auch wenn sie flüstern?“ „Ja Professor Dr. Hasting, das weiß ich.“ gab ich bissig zurück und verschränkte dann trotzig die Arme vor der Brust. Was für ein Spielverderber! ~ Matt Hunter

Ich musste sie später wirklich mal fragen woher dieser plötzliche Sinneswandel gekommen war. Lag es an der Nacht die wir miteinander verbracht hatten? … War sie jetzt vielleicht ausgeglichener? Moment mal! Das hieße ja sie war vorher… sexuell frustriert?
Ich verzog den Mund und blickte ihr skeptisch entgegen.~ Matt Hunter

Langsam öffnete ich die Augen und sah mit besorgter Miene zu ihm. Der unterschwellige Zorn der letzten Tage war im Moment wie verflogen und ich fühlte mich… schwach. „Ich… ich habe Angst Doktor. Angst vor dem was kommt.“ ~ Matt Hunter

Wer hockte sich schon gerne nackt in nen Käfig? Naja, schwule Gogo-Tänzer vielleicht.~Matt Hunter

Obgleich er sich die ganze Zeit schon hinter Gittern befand, fühlte er sich jetzt erst wirklich gefangen. Als hätte ihm eine sonderbare Kraft unsichtbare Fesseln um den Körper gelegt, die sich immer fester zuschnürten.~Matt Hunter

Ich fühlte mich wahrhaft wie ein... Übermensch. Und genau das war es, was ich immer sein wollte. Mehr sein. Mehr als ein dummer, schwacher Mensch. ~ Matt Hunter

Der warme, freundliche Ton in meinen Augen war unlängst verschwunden. Eine eiskalte Maske hatte sich über mein Gesicht gelegt und auch meine Bewegungen, kamen mir unlängst nicht mehr wie meine eigenen vor. Ich spürte meine eigene Kraft und verlor mich in ihr.~Matt Hunter

In seinen grünen Augen blitzte etwas auf und kurz darauf wanderten seine Mundwinkel weiter in die Höhe und entblößten beim Sprechen eine Reihe perfekter Zähne. ~ Matt Hunter

Muskeln schlugen auf Muskeln. Haut und Bänder rissen um kurz darauf wieder zusammen zu wachsen. ~ Matt Hunter

„Da ist wohl jemand ziemlich interessiert an meiner Person, was?“ Yes! Da war er ja endlich wieder. Der selbstbewusste Student. ~ Matt Hunter

Nach der Schule bin ich Heim und hab gezockt oder an meinem PC oder Mac herum geschraubt. Soziale Kontakte oder Freunde hatte ich nicht. Seit diesem Fall in Norwegen… hat sich alles geändert. Seit dem ich Teil der Welt sein darf so wie sie wirklich ist, fühl ich mich lebendig. Ich würde das für nichts wieder aufgeben… ~ Matt Hunter

Der Wolf kam langsam zur Ruhe und sogleich spürte ich eine gewisse Erleichterung, die sich auf meine Glieder legte. Warum reagierte ich so sehr auf ihn? Konnte es sein dass es daran lag, weil ich ihn... mehr als Alpha sah als Oscar? ~ Matt Hunter

Meine Nervenzellen verwandelten sich in flüssigen Honig der sich zähflüssig in meinem Hirn ausbreitete. ~ Matt Hunter

Noch immer lehnte ich an der Wand, die mir erfrischende Kühle schenkte, während das Wasser unentwegt auf meinen aufgeheizten Körper rasselte. Meine Augen hielt ich geschlossen, den Hinterkopf ebenfalls angelehnt. Es tat so unbeschreiblich gut. Nicht nur körperlich, sondern auch geistig. Alle Sorgen schienen mit jedem Tropfen im Rinnsal zu verschwinden. ~ Matt Hunter

"...OH – und ich hab den Kerl übrigens auch angeschossen!“ erläuterte ich begeistert. Dass ich mich kurz darauf übergeben hab, verschwieg ich natürlich. ~ Matt Hunter

Er würde mich bald verlassen, genau wie meine Eltern Jahre zuvor. Eine mir nur allzu bekannte Leere stellte sich ein und der Wolf verstummte. ~ Matt Hunter

Ein Schauer lief mir über den Rücken als ich von der Welle seines Zornes erfasst wurde und trocken schluckte, ehe ich den Blick nach unten senkte. ~ Matt Hunter

Sofort lümmelte ich mich seitlich an seinen warmen Körper und atmete einfach nur seinen wohligen Duft ein. Ich war so unglaublich froh, dass er hier war. ~ Matt Hunter

Seit ich ein Werwolf war, brauchte ich keine Brille mehr… Ich sah noch einmal zu Jason, der noch immer tief und fest schlief, ehe ich danach griff und es schmunzelnd mitnahm. Wer weiß, vielleicht stand er ja auf den „Nerdy-Look“. ~ Matt Hunter

Die Vorstellung ihn nicht mehr in meiner Nähe zu wissen löste nicht nur Verunsicherung, sondern auch Panik in mir aus. ~ Matt Hunter

Oxford war das Hogwarts der Muggelwelt! ~ Matt Hunter

Ich hatte sie vor dem Sturz bewahrt und bereits dort die Mauer die unser Geheimnis umgab zum Bröckeln gebracht. In den letzten Stunden hatte sie einiges an Rissen abbekommen und wenn das so weiter ging, würde sie bald einstürzen. -Faifh Phantom

Aber wenn es jetzt anfing, dass ich anfing erst zu reden bevor ich nachdachte dann… Dann hatte es mich offenbar wirklich schlimmer erwischt als ich selbst angenommen hatte. ~ Faifh Phantom

Bevor es aber noch zu einer Eskalation kam, rutschte ich rasch mit dem Stuhl zu ihr herüber und umfasste ihre Wangen mit meinen Händen. ... Gut, ich hätte vielleicht warten sollen bis sie runtergeschluckt hatte, denn so sah sie mich mit großen Augen an, während sie noch vor sich hin kaute. Ich presste meine Lippen aufeinander um nicht zu Lachen, aber es fiel mir ausgesprochen schwer. ~ Faifh Phantom

Glücklicherweise befand ich mich in der Position, schon zu wissen wie man sich Abhilfe beschaffte. Ich würde sie einfach hin und wieder zur Schule fahren oder sie abholen, sodass diese männlichen Grünschnäbel gar nicht erst auf die Idee kamen sich etwas einzubilden. -Faifh Phantom

„Du sollst wissen, dass du mit mir über alles reden kannst. Ich will Teil haben an deinem Leben und das beinhaltet Glück und auch Sorge.“ ~ Faifh Phantom

Edward gehörte zu mir wie es auch Marol und der Master taten. Aber ich hatte einen anderen Weg gefunden damit umzugehen. Sie hatte mir geholfen aus den Mauern auszubrechen, die ich selbst um mich herum errichtet hatte. -Faifh Phantom

... Hmpf. Es war echt ärgerlich wie mich dieses Mädchen im Griff hatte. Immer noch angespannt, kam ich ihrer Bitte jedoch nach und setzte mich neben sie, während Marol begann sich zu erklären. - Faifh Phantom

Ich konnte es nicht riskieren, dass ihr etwas geschah. Nicht ihr. Nicht nachdem ich sie gefunden hatte. Nicht nachdem sich mein totes Herz... langsam zu regen begann. ~ Faifh Phantom

Bei meinem Lächeln blitzten erneut die spitzen Eckzähne auf, ehe ich ihr einen unschuldigen Kuss auf den Nasenrücken gab. -Faifh Phantom

Also, nicht das ich sie *nicht* im Nachthemd sehen wollte! Bei ihrem Kleidergeschmack hatte sie sicherlich ein paar verspielte Teile mit Rüschchen oder… ArgH! Ich musste mich verdammt nochmal zusammen reißen! Hier ging es nur darum den Schein zu wahren, wenn doch ihr Vater nach ihr sah. -Faifh Phantom

„Sie bleiben der selbe, aber eben neu modifiziert. Die Stimme die sie da gehört haben gehört zu Ihnen selbst. Sie formt sich und bildet die Verbindung zwischen ihren neu gewonnen Fähigkeiten und ihrem alten Leben."~Oscar Hasting

Ich konnte das leichte Grinsen in Mr. Hunters Mundwinkel genau sehen und schenkte ihm einen mahnenden Blick. Das er natürlich wieder an etwas bestimmtes dachte, lag allein an seinem Hormonhaushalt. Die Jugend. Ein Bündel voller Hormone und dem zwanghaften Verlangen sich fortzupflanzen.~Oscar Hasting

Mr. Hunter wirkte zwar ausgeglichen, aber in ihm brodelte immer noch dieser Vulkan den ich seid an beginn immer wieder hinter diesen Augen aufblitzen sah. Es waren nur Momente in denen er unbeobachtet schien und doch konnte ich seinen Zorn sehen. Diese Wut die ihn verzehren würde, wenn er ihr nicht langsam ein Ventil gab. Vielleicht war die Vollmondnacht genau das richtige für ihn.~Oscar Hasting

"Wir sind Tiere... zumindest ein Teil von uns. Je näher wir dem Vollmond kommen desto animalischer verhalten wir uns. Wir wissen das dies, was vor uns liegt eine Bedrohung ist. Wir sind Bestien die frei sein wollen. Wir wollen raus in die Natur. Jagen und Fressen. Und doch wissen wir das wir dies nicht können. Wir selbst sind diejenigen die uns einsperren und das können wir fühlen."~Oscar Hasting

Jetzt war Mr. Hale hellhörig. Vielleicht sogar fasziniert und zum ersten mal konnte ich verstehen wie sich vielleicht einige andere fühlten, wenn ich sie als Versuchsobjekt betrachte.~Oscar Hasting

„Es ist schön zu sehen wie selbst reflektierend Sie sind Mr. Hunter. Ja, ich denke ich tue tatsächlich genug für Sie… zumindest für meine Verhältnisse. Ich sorge mich um Sie oder warum glauben Sie höre ich mir Ihre Sorgen und die ihrer Freundin an?"~Oscar Hasting

„Vandalismus und verdacht auf Körperverletzung?“ Ich überfolg die Zeilen weiter und es wurde keine Anzeige gestellt. Es bedurfte somit ledigltich einen volljärigen Idioten, der diesen Idioten abholte und sicher stellte, dass er nicht noch weitere idotische Dinge tat.~Oscar Hasting

Sein stupider Blick langweilte mich und seine Frage, die keine wirkliche Frage war, sondern eine Aussage mit Fragezeichen, ebenso.~Dr. Oscar Hasting

Ich verengte meine Augenbrauen und in meiner Stimme lag ein Fauchen. Ich war nicht mehr der liebevolle Jüngling. DasSonnenscheinchen. Ich war der Vampir der über 500 Jahre Hass, Leid, Krieg und Tod gesehen hatte.~Marol Phantom

Wie klein wir noch wahren und wie gerne ich im Dreck und Heu gespielt hatte und Faifh nur angeekelt von einer trockenen Stelle zur nächsten sprang, während ich mit voller Wucht jeder Pfütze mitnahm. Wie ich ihn mit Fröschen und Spinnen durch den Hof gejagt hatte und wie er schreiend wie ein Mädchen zu Edward gerannt war. ~ Marol Phantom

Abwarten und Geduld haben… nichts für Faifh Phantom. Er wollte die Probleme alsbald angehen und lösen. So schnell wie möglich die Wunden heilen und mildern, aber manchmal braucht es einfach nur Zeit.~Marol Phantom

"Gemeinsam bereisen wir die Welt, auf der Suche nach dem Sinn, anderen Wesen und einfach wegen der Schönheit dieses tollen Planeten." ~ Clopin

Vals fröhliche Ausstrahlung schwankte und ich blickte zu ihm. Es war nicht schön meinen kleinen Freund so traurig zu sehen. Vielleicht sollten wir gleich mal bei der besagten Herzdame vorbei gehen und ich machte den zwei langohrigen Inzestelben mal den Standpunkt klar!~Clopin

Ich muss ehrlich mit euch sein, aber mir wärs lieber wenn wir für heute Schluss machen und morgen weiter reisen… Meine Füße sind zwar einiges gewöhnt, aber gegen eure Fabelwesen-Treter hab ich keine Chance…~Clopin

„Echt ungerecht ihr Halbgötter… ihr braucht fast kein Essen… Schlaf ist auch eher so ne Nebennummer und von der Ausdauer will ich erst gar nicht anfangen…“ Ich nippte am Kaffee. „Okay… ich werds mal ausprobieren… wenn ich nicht mehr wieder komme, müsst ihr meinen toten, kalten Körper aus dem Wasser bergen… ich bin für ne Feuerbestattung, aber wenns einfacher ist könnt ihr mich dann auch irgendwo im Wald verscharren.“~Clopin


Mein Blick huschte zu seinem Gesicht und in seinen Augen lag eine dunkle Aura… Die wilde animalische Stimmte und sein Geist der förmlich nach Hilfe schrie. Nein… er brauchte mich und auch wenn er das selbst nicht wusste, ich musste bei ihm bleiben.~Jason Hale

"Ich bitte dich nur darum, dass ich nichts von ihr sehen oder hören will… ich will in dem glauben mit dir zusammen sein, dass du mir allein gehörst… also… das wollte ich dir nur sagen."~Jason Hale

Thore ging zu dem reizenden Hintern, der steil nach oben ragte, während der amerikanische Rest in einer Kiste zu verschwinden schien. Er räusperte sich und blieb in gebührendem Abstand hinter dem Knackarsch stehen. ~ Thore Fauke

Er sehnte sich dieses Gefühl wieder herbei, das von heute Mittag, dieses helle unbeschwerte Gefühl von…….Scheiße! ~ Thore Fauke

Er ging ins Wohnzimmer, sah Grace auffordernd an und stellte sich so in die Wohnzimmertür, dass er ihr gleichzeitig die Haustür aufhalten konnte und die Sicht hinter sich in den Flur versperrte. Sie würde wiederkommen müssen! ~ Thore Fauke

Das Lustigste war, dass es Damian tatsächlich zu gefallen schien, denn kurz danach erklärte er Gunn, wie man sich richtig rückwärts ins Gras fallen lies, wie man die Arme ausbreitet in dem hohen Gras, die Augen schloss und für alle anderen in dem Gras verschwand und wie die Sonnenstrahlen ihre Gedanken auflecken konnte, so dass sie sie verstand. ~ Thore Fauke

„Ja ich mag dich. Ich weis, ich bin zu alt und habe zu viele Probleme, aber ….ich will das du das weist. Du …ziehst mich an. Sehr sogar.“ Er sah in diese jetzt großen Augen, die ihn auf eine Weise ansahen, die er nicht deuten konnte, nicht deuten wollte. ~ Thore Fauke

„Damian ich ….mach es ihr nicht zu schwer, okay? Sie könnte dir eine Freundin sein, so wie Jette. Versuch es einfach, bitte.“ Gebrummel und Gegrummel und ein verhaltenes Grinsen, das Thore als eine Art Zustimmung oder zumindest Nichtangriffspakt wertete ~ Thore Fauke

Ihre Hand legte sich auf seine Haut und diese Geste gab ihm mehr Kraft und Zuversicht, als es alle Worte hätten tun können, die sie sagte. Zumal er diese Worte doch stark bezweifelte, jedenfalls basierend auf dem was er bisher gesehen hatte. Er zog ihre Hand weg, küsste sie sachte und wünschte sich, dass alles einfacher wäre – einfach nur einfacher. ~ Thore Fauke

Der Barkeeper grinste breit, sich in seiner Überredungskunst bestätigt fühlend und zapfte die goldgelbe, ölig fließende Flüssigkeit in ein handliches Glas, stellte es vor Thore. Seine Hand ergriff es, spürte die angenehme Kälte, die wie ein Nebel sich einladend Feucht in seiner Handinnenfläche verteilte. Warum eigentlich nicht?. ~~Thore Fauke

Thore war sich mehr als sicher, dass alles was weiterging NICHT hier in der Wohnung stattfinden sollte. Damian fürchtete sich vor körperlichen Kontakten, davor berührt zu werden. Was würden wohl die unvermeidlichen Geräusche in ihm auslösen, die dabei entstünden, wenn sie miteinander schliefen? ~ Thore Fauke

"Ich musste hierher kommen, denn du…bei dir finde ich mich, du gibst mir eine Kraft, die ich selbst nicht aufzubauen vermag. Und das ist …ich weis es ist beschissen und egoistisch, aber ich……ich möchte nicht, dass du das Gefühl hast, dass ich dich benutze, aber bei dir ist es hell und warm und ….einfacher." ~ Thore Fauke

Er hatte den Kater bereits seit einiger Zeit in der Wohnung rumoren gehört. Erst hatte er mit allergrößter Wichtigkeit sein Klo durchwühlt, welches offenbar nicht so sauber war wie es sich Herr Loki vorstellte, denn er grub als suchte er den Nibelungenschatz nach einer sauberen Stelle in dem Einstreuzeugs herum. - Thore Fauke

Sie war entschieden zu nah an allem was Thore wichtig war. Er musste zurück. ~ Thore Fauke

Er sah Grace, erkannte wie hauchdünn sie und auch Damian an der gleichen Situation, der gleichen Katastrophe vorbeigeschlittert waren und ein unbeholfenes Schluchzen drang aus seinem Rachen nach oben, lösten einen Impuls und die angestaute Übelkeit gewann die Oberhand. ~Thore Fauke

Bei diesem Fünkchen Bisschen, dass er mittlerweile als seine kleine Art von Familie begriff und was an diesem Wochenende hier im Polar Park sogar noch mehr gewachsen war. ~ Thore Fauke

Er hatte sich an sie geschmiegt, war der Wärme ihres Körpers nachgespürt und hatte schützend seinen Arm um sie gelegt, sie an sich bergend. Es war ein schönes Gefühl. Ein Gefühl, dass er vermisst hatte – jemanden neben sich zu wissen, der zu ihm gehörte. ~ Thore Fauke

Thore nickte, aufgewühlt und mit diesem Gespräch in keiner Weise zufrieden. Das unbändige Verlangen etwas zu trinken beherrschte ihn. Nur ein Drink – nur ein verdammter einziger Drink. - Thore Fauke

Die Stille, die darauf folgte war erdrückend. Sie widersprachen ihm nicht! Sie wussten, er wusste wovon er sprach und dieses Schweigen wog umso schwerer auf ihm, als hätten sie ihn für paranoid erklärt. Es war eine Bestätigung.
Er war ein Idiot. ~ Thore Fauke

Wie eine heimliche Geliebte, die auf ihre Gelegenheit lauerte. Doch sie hatte verloren. Mal wieder. Gegen sein Leben und den Willen es weiterzuleben. ~ Thore Fauke

Thore fand nur schwer in den Schlaf und träumte von jungen Frauen, die man in ein Hotelzimmer verschleppte, wo sie 30 cm lange Messer polierten, wo sie von dem Mann im Bett abgewandt um das Bett herumstanden. Der Mann im Bett zitterte und schwitzte in Panik. Er hatte wirre schwarze Haare und sah Thore anklagend an, weil er ihn im Stich gelassen hatte. ~ Thore Fauke

Thore lachte leise, sah sich in dem blitzsauberen netten Raum um. „Ja, denk ich mir. Ordentlich, sauber und die kochen bestimmt sehr gesund und so.“ Damian stimmte in das verhaltene Lachen mit ein. ~ Thore Fauke

Der Polizist stellte für einen Moment das Atmen ein, versuchte seine Überraschung, seine Freude zu unterdrücken, da er Björns Entscheidung nicht beeinflussen wollte, obschon er genau wusste, das dieser sich nicht ablenken lassen würde.
„Wann kann ich wieder nach Hause!“ Er hatte – nach Hause – gesagt. Nicht zu Thore oder einfach nur ….hier raus. Nein, er wollte – nach Hause. Trotz der miesen Aussicht, der eigenwilligen Hausgemeinschaft, dem eigenartigen Pflegevater, der gut und gerne selbst eine längere Therapie brauchte. Nein, er wollte genau da hin. ~ Thore Fauke

Ich….Grace ich…..es tut mir leid….ich….liebe dich. ~ Thore Fauke


Es war kein Traum mehr, nein, jetzt war es bittere Realität, denn Damian konnte spüren, wie der Atemhauch an seiner Wange vorbeistrich, und die Streicheleien der Hand an seiner knochigen Hüfte, welche sich unter seine Haut brannten, waren ebenso echt. ~ Damian Jayes

Zurück zu seiner Familie, zurück nach Hause. ~ Damian Jayes

Früher hätte er sich jetzt einen Joint gedreht, ein paar seiner Pillen genommen und sich von dem Rausch wieder in einen traumlosen Schlaf ziehen lassen, doch diese Zeit war vorbei. Diese einfache, schnelle Erlösung, das Vergessen der Bilder, war nicht mehr. ~Damian Jayes

Thore spürte, dass der Jüngere noch nicht so weit war, merkte, dass Damian noch viel zu sehr an seiner Rüstung hing und machte ihm deshalb den Vorschlag zum Schwert zu greifen. ~ Damian Jayes
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BeitragThema: Re: Zitate   Sa Nov 18, 2017 7:17 am

Nun, herzlichen Glückwunsch an den Mann im schwarzen Mantel. Er hatte es auf die Liste ‚Personen die mich faszinieren‘ von Elizabeth Bennet geschafft. - Elizabeth Bennet

Ich war noch jung, genauso wie der Wolf in mir. Jung, aggressiv und verspielt. - Matt Hunter

Schöne Posts! mrgreen
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BeitragThema: Re: Zitate   Sa Nov 18, 2017 1:01 pm

"Auch wenn sie die Abendstunden als wesentlich mystischer und faszinierender empfand, konnte sie nicht bestreiten, dass der Morgen etwas unheimlich Entspannendes an sich hatte. Wie die Helligkeit immer mehr durchs Fenster kroch, sich in die Ecken mogelte und alle Schatten verschluckte."  ~Grace Evelyn Moore~

Toller Post - und ja - der Anfang hat mich gefangen!  golla golla
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Lexana Davidson
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BeitragThema: Re: Zitate   Gestern um 12:20 pm

Wahnsinn – sie war ein echtes Wahnsinnsweib. Komplett wahnsinnig! 
Sie prügelte sich mit ihm, nur um ihm zu beweisen, dass sie es konnte. ~Brian Cavanaugh

Cool na ja, in einer Beziehung mit einem Werwolf gehört "Wahnsinn" wohl irgendwie dazu, meinst du nicht? lol!
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